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Herzlich Willkommen,

auf der Internetseite des Schulsprengels Schlanders!

Das Leben anzuregen - und es sich dann frei entwickeln zu lassen,
hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.



Gespenster, vom Keller bis zum Dach
Stolz präsentierten am 11. November die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse ihren Eltern ein kleines Repertoire aus den Musik- und Wahlpflichtbereichstunden des heurigen Schuljahres. Höhepunkt war eine kleine Gespensteraufführung.
Zum Inhalt: Pünktlich beim zwölften Glockenschlag, wenn die Kirchturmuhr Mitternacht schlug,  erwachten im großen Saal des Bürgerhauses vierzehn kleine Gespenster und reckten und streckten sich. Mit einem Tanz eröffneten die Gespenster die Geisterstunde und trieben in der wunderschönen, alten Villa des Herrn Neppich ihr Unwesen. Der Herr Neppich konnte durch diesen Lärm nicht schlafen und wollte die Geister einfangen. So goss Herr Neppich eines Abends Kleister auf den Teppich. Doch am Morgen war nicht ein Gespenst gefangen. Da war Herr Neppich böse und machte ein Getöse: „Was, zum Teufel, keine Geister? Schuld ist nur der schlechte Kleister!“ Zur Probe trat Herr Neppich persönlich auf den Teppich. Doch zum Unglück für den Herrn Neppich hielt der Kleister vorzüglich. Da stand er nun, der Herr Neppich auf seinem wunderschönen Teppich. Und die Geister spukten weiter, Nacht für Nacht, still und leise, bis der Tag erwachte. 
Den Schülerinnen und Schülern gelang es am Ende sogar die Eltern zum Mittanzen zu bewegen. 
Danke Mama Patrizia, für das Nähen der Gespensterkostüme. Erst durch deine tollen Kostüme verwandelten sich die Kinder in richtige Gespenster!
Danke Renate, für deine Mithilfe hinter der Bühne. Das richtige Licht und die Technik haben zum guten Gelingen der Aufführung beigetragen.
…und wenn man heute beim Schulhaus vorbei geht, hört man vielleicht immer noch die Gespenster leise durchs Haus spuken!